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Auch Strom erzeugen im Winter geht !

Hier erfahren sie Wissenswertes, wie sie auch in den Wintermonaten den optimalen Ertrag rausholen.

Den bei der Anschaffung machen sich die Bauherren so manche Gedanken. Kälte, Schnee, Eis, kurze Tage, oder richtiger Wohnort sind Themen worüber man nachdenken sollte.

Generell für eine optimale Energieausbeute der Solarmodule ist, in welchem Winkel die Sonnenstrahlen auch die Zelle treffen.

Wenn die Sonne genau senkrecht auf das Modul trifft, ist der Ertrag am höchsten.

Recherche in einer Klimadatenbank kann helfen, eigene örtliche Angaben zu Sonnen-, Niederschlags, Wolkentagen zu finden.

Im Winter steht die Sonne flacher. Der optimale Montagewinkel der Module ist abhängig von der geografischen Lage. Dementsprechend ist der optimale aufstellwinkel im Winter Steiler als im Sommer.

Üblich in Deutschland ist ein Neigungswinkel des Moduls zwischen 30 Grad und 35 Grad. Dies ist ein guter Kompromiss zwischen dem unterschiedlichen Stand der Sonne im Sommer bzw. Winter

Bauherren sollten je nach Wetterlage und Montageort alle Jahreszeiten berücksichtigen. Wer zum Beispiel im Winter in einer wolkenverhangenen sonnenarmen Lage wohnt, sollte sich auf die optimale Ausrichtung des Sommerhalbjahres konzentrieren.

Schnee muss kein Problem sein und nicht entfernt werden

UV Licht kann eine bis zu 15 cm dicke Schneeschicht durchdringen. Schnee beeinträchtigt, anders als oftmals angenommen, den Wirkungsgrad einer Solaranlage wenig. Durch die glatte Oberfläche der Module bleibt der Schnee auch selten liegen. Durch den Aufstellwinkel rutscht der Schnee meist schnell runter.

Der Schnee und dessen Eiskristalle haben auch eine positive Eigenschaft. Liegen die Module frei, hilft der angrenzende Schnee für eine zusätzliche Reflexion der ankommenden Sonnenstrahlen. Dies steigert die Leistung der Anlage.

Kälte erhöht den Wirkungsgrad der Anlage. Die Eigenschaften des Siliziums, aus dem die Module bestehen, sind der Grund. In der Winterzeit, wenn es kalt ist und die Sonne stark scheint kann der Ertrag durchaus sehr hoch sein.

Fest steht, dass auch in den Bergen bzw. Lagen, wo regelmäßig die Sonne scheint im Winter gute Erträge zu erzielen sind.

Achten sie darauf, die Position und Aufstellwinkel an ihre örtlichen Begebenheiten anzupassen.

Auch im Winter lohnt es sich Strom zu erzeugen

Zusammmenfassend kann man sagen, es lohnt auch im Winter. Selbst die Anschaffung in den Wintermonaten, wo der Bauherr meist auch etwas mehr Zeit zur Verfügung hat, lohnt sich. Und so kann die größere Anzahl der sonnenreicheren Tage des Frühjahrs sofort genutzt werden.

Wie viel sie Strom produzieren, also wie Ertragreich die Anlage letztendlich ist, hängt von den örtlichen Begebenheiten und Klimaverhältnissen ab.

Allgemeine Aussagen über zu erwartende Erträge und Rentabilität lassen sich schwer aufstellen.